Mitschnacker

Mitschnacker

Die Wölfe überfallen das Lamm im Dunkel der Nacht, doch die Blutspuren haften auf den Steinen im Tal, und das Verbrechen wird für alle sichtbar, wenn die Sonne aufgeht.

Khalil Gibran

Auf einem Baugrundstück in Bahrenfeld wird das Skelett eines Kindes gefunden. Drei Mädchen sind vermisst gemeldet.

Kriminalhauptkommissarin Annegret Pries und Fallanalytiker Rosika ermitteln. Welches Motiv treibt den Täter? Wie kommen sie dem „Wolfsmann“ auf die Spur? Die Jagd beginnt und Annegret Pries, die sich im Verlauf des Falles als hilflos erlebt, gerät in einen inneren Strudel aus Zorn und Schuld.

Tage der Gewalt

Tage der Gewalt

Das Leben als Kampf

Kriminalhauptkommissarin Annegret Pries wird mit drei Gewaltverbrechen konfrontiert.

In Harburg, in den schwarzen Bergen, wird die Leiche eines Karatekämpfers entdeckt. Ein junger Mann, Sohn einer Polizistin, wird während einer verabredeten Prügelei am Moorburger Deich erschlagen, und ein vorbestrafter Boxer der Federgewichtsklasse wird, im Gebüsch hinter seinem Wohnhaus in Iserbrook, leblos aufgefunden.

In Annegret Pries, die aus eigenem Erleben weiß, wie leicht der Mensch zur Gewalt neigt, erhebt sich die Frage, wieso es so ist. Warum der Mensch sein Leben als permanenten Kampf begreift. Ihre Überlegungen führen sie zurück bis zum Urknall und ihr bisheriges Weltbild beginnt sich zu zersetzen.

Treffpunkt Teufelsbrück

Treffpunkt Teufelsbrück

Das Ich, das Begehren und der Müll.

Josef Lenz hat den Dienst quittiert und versucht sich im Schreiben von Gedichten. Seine Stelle als Chefermittler der Hamburger Mordkommission übernimmt seine ehemalige Kollegin und inzwischen Lebenspartnerin Kriminalhauptkommissarin Annegret Pries.

Sie und ihr Team ermitteln in diesem Roman in den Kreisen der Hamburger Müllwirtschaft.

Die Hamburger Umweltbehörde plant einen Umbau der Abfallwirtschaft, doch bevor es dazu kommt, wird der leitende Ingenieurswissenschaftler ermordet. Seine Ehefrau gerät unter Verdacht und Annegret Pries muss herausfinden, ob der Mord aus Eifersucht geschah, oder ein von der Müllmafia geplanter Auftragsmord ist. Sie will ihre Sache gut machen, aber als Josef Lenz ihr offenbart, dass er überraschend und ungewollt Vater geworden ist, ergreift eine ungeahnt starke Eifersucht von ihr Besitz und vermüllt ihren Kopf.









Endstation Ochsenzoll

Endstation Ochsenzoll

Der Tod ist kein Mörder

Ein Mörder streift, angetrieben durch die zersetzende und tödliche Kraft seiner Gedanken, auf einem Rachefeldzug durch die Hamburger Nacht. Aber er ist nicht die einzige Figur in diesem Roman, die die Welt der Gedanken und Phantasien mit der Realität verwechselt.

Auch Kriminalhauptkommissar Josef Lenz, der die Diagnose Lungenkrebs erfährt, entdeckt angesichts der tödlichen Krankheit, dass er wie unter einer Käseglocke lebt. Isoliert, vermeintlich sicher, aber ohne den frischen Atem der lebendigen Wirklichkeit. Er beginnt seine Gedankenwelt wahrzunehmen, und bemerkt, dass er Angst vor Kontakt hat, Angst davor, sich auf Menschen einzulassen.

Lenz geht das Wagnis ein und verliebt sich. Im Wechselbad der Gefühle erkennt er, dass es kein lebendiges Sein ohne das „Sterben“ gibt, dass der Tod kein Mörder ist.