INTERVIEW/026: Vorgelesen, zugehört ... Sabine Vesper im Gespräch (SB)

 

Autorenlesung mit Sabine Vesper am 24.9.2015 im Kulturcafé Komm du Sabine Vesper über das Schreiben von Krimis, Poesiepädagogik und die Arbeit mit Migranten

Die Autorin Sabine Vesper arbeitet seit 1990 freiberuflich als Poesiepädagogin mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Sie selbst schreibt "schon immer", ihr erster Kriminalroman, 'Endstation Ochsenzoll', erschien 2011. Sie wurde in Hamburg geboren und studierte dort deutsche Literatur, Sprachwissenschaften und Kunstgeschichte.

Sabine Vesper
Foto: © 2015 by Schattenblick

Sabine Vesper

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Schattenblick (SB): Ihre Serienfiguren Annegret Pries, Josef Lenz und Joe Wolnyczak sind ausgeprägte Charaktere. Was oder wer hat Sie zu Ihren Protagonisten inspiriert?

Sabine Vesper (SV): Ich glaube, daß man eigentlich nur über sich selbst schreiben kann, weil alles, was ich wahrnehme, durch mich gefiltert wird. Die Personen sind sozusagen Facetten der eigenen Psyche. Von daher kann man sagen, daß mich meine eigene Psyche inspiriert, bestimmte Figuren zu entwerfen. Ich kenne dieses 'Obsternaasche' von Annegret Pries, das Widerständische, ich liebe die Stille von Josef Lenz und ich interessiere mich für spirituelle Dimensionen wie Joe Wolnyczak.

SB: Gibt es für Sie reale Vorbilder für die Beschreibung der Polizeiarbeit oder kennen Sie jemanden aus diesem Bereich?

SV: Ich studiere Fachliteratur. Wenn ich Fragen habe, dann beschaffe ich mir die Informationen aus dem Internet oder zum Beispiel aus einem Fachbuch für Polizeischüler. Ich achte darauf, daß die rechtlichen und formalen Angelegenheiten stimmen, und habe mir das Landeskriminalamt in der City-Nord natürlich auch von außen angeguckt, aber ansonsten nehme ich mir die literarische Freiheit, die Dinge so zu beschreiben, wie ich sie sehe.

SB: Bekommen Sie Resonanz von Ihrer Leserschaft?

SV: Zum Teil. Und das ist ganz schön, weil es einen motiviert, weiterzumachen. Ich habe, glaube ich, eine anspruchsvolle Leserschaft. Ein Konflikt bei mir ist, daß ich unter das Regionalkrimi-Label eingeordnet werde und es viele Leser gibt, die ganz stark daran interessiert sind, daß sie die Stadt widergespiegelt sehen. Das ist bei mir aber eher ein Nebenprodukt. Ich liebe Hamburg! Hamburg ist meine Heimatstadt und ich kenne mich gut aus, aber im Kern geht es mir um etwas anderes. Und von daher, nehme ich an, polarisiere ich.

SB: Was wollen Sie Ihren Lesern vermitteln?

SV: Ich bin nicht interessiert an dieser Art Kriminalliteratur aus dem schwedischen Bereich, wo die Adrenalinausschüttung vordergründig ist. Das ist in meinen Krimis nicht so. Mein Thema ist das, was man die menschliche Struktur nennen könnte oder die universelle Psyche. Ich glaube, daß wir unter der 'kulturellen Decke', unabhängig von der kulturellen Prägung, in unseren grundlegenden Strukturen alle gleich sind. Trotzdem gibt es so viel Trennung und Gewalt. Ich habe den Krimi als Genre gewählt, weil ich meine, daß in extremen Reaktionen diese Strukturen sehr deutlich werden. Das kann man auf sich selbst runterbrechen, in sich entdecken. Auch bei meiner Arbeit als Poesiepädagogin sehe ich nur den Menschen. Da sitzt einer vor mir, der sozusagen dieselbe Struktur hat wie ich und die spreche ich an. Das möchte ich auch über meine Literatur kommunizieren. Nehmen wir das Thema Mißbrauch: Es gibt so viel Mißbrauch in der Welt, aber wenn man weiß, wie die Mechanismen ablaufen, dann werden all diese Kinder zu einem universellen Kind, das immer wieder neu leiden muß, weil da nicht gelernt wird. Und das ist für mich die nächste Frage, wie lernt der Mensch? Das ist zum Beispiel ein Thema in meinem neuen Krimi. Wir werden ja in letzter Zeit mit Antifaschismus-Filmen oder mit Dokumentationen aus dem Faschismus bombardiert und alle tun immer so, als ob wir aus der Geschichte lernen würden. Aber die Frage ist: Lernen wir überhaupt aus der Geschichte?

SB: Bei einem Kriminalroman muß der Leser einerseits auf dem Faden bleiben, andererseits darf es nicht zu langweilig sein. Wie gehen Sie bei der Konstruktion eines "Falles" vor?

SV: Ich konstruiere eigentlich wenig. Bei mir fängt es immer damit an, daß ich ein Thema habe und eine Aussage machen möchte. Dann frage ich mich, wie ich das in eine Kriminalhandlung einpassen kann, entwickle Personen dafür und überlege, wie sie zusammen interagieren. Jede neue Idee halte ich mit vielen Notizen fest. Das mache ich über einen längeren Zeitraum, irgendwann vervollständigt sich das dann und die Geschichte ist auf einmal da, die ich schnell aufschreiben muß - und dann fängt die Arbeit an. Es geht ums Ausformulieren, wie ich den Stoff zusammensetze und wo ich etwas weglasse, damit nicht zu viel verraten wird. Da ich meinen Schwerpunkt auf der Beschreibung der psychologischen Struktur der Personen habe, kann ich diese gleich zu Beginn einführen. Bei mir gibt es im Grunde gar nicht so viele Geheimnisse. Daß der Krimi am Ende spannend ist, läuft über die Figuren.

SB: Ihre Charaktere haben sich von Roman zu Roman weiterentwickelt. War das von Anfang an geplant?

SV: Nein, sie entwickeln ein Eigenleben. Plant man das zu sehr, wäre es mir zu konstruiert und damit sehr unlebendig.

SB: Verändert sich dabei noch viel?

SV: Ja, das kann passieren, manches entwickelt sich beim Schreiben in eine andere Richtung. Das 'Rückgrat' des Buches muß da sein, aber wie der Körper, also der Gesamtroman am Ende wird, das weiß ich vorher nicht.

SB: Am Ende Ihres letzten Romans muß Annegret Pries sich mit der Tatsache auseinandersetzen, daß Josef Lenz für längere Zeit auf Reisen geht. Tun sich da Entwicklungen auf, die man jetzt noch nicht ahnt?

SV: Für mich ist das abgeschlossen. Ich arbeite zur Zeit an einem neuen Roman, der fast fertig ist. Bei Annegret Pries würde jetzt die wirkliche Emanzipation anfangen, das heißt, daß sie nicht mehr eine Beziehung als Mittel zum Zweck haben möchte, sondern sie ist konfrontiert mit sich selbst. An der Stelle lasse ich meine Person los, da sage ich: Ja, dann mach mal.

SB: Sie führen diese Serie nicht weiter?

SV: Nein, denn nun würde so etwas kommen, wo ich Angst hätte, daß ich belehrend wäre. Das ist für mich ein Feld, das ich nicht mehr so mag. Mich interessiert der Widerstand des Menschen: Er erkennt etwas, bleibt aber dennoch immer in denselben Kreisläufen. Wie kommt das? Warum lernen wir nicht dazu? Das ist für mich ein ganz zentrales Thema. Und ich glaube, daß wir unsere Strukturen immer wieder so vorstellen. Das ist eine Prägung, die ganz fundamental ist.

SB: Geben Sie Ihren Lesern denn einen Ausblick auf eine Möglichkeit an die Hand, wie man aus diesen Kreisläufen herauskommen kann? Möchten Sie ein Ratgeber sein?

SV: Nein, ein richtiger Ratgeber nicht, aber die Figur Wolnyczak gibt ja schon Hinweise. Ich glaube letztendlich, daß man zum Lernen nur einen Hinweis geben kann. Wenn es nicht selbst, durch die eigene Person, geht, dann ist es sozusagen ein Secondhand-Lernen, es ist nachgemacht. Von daher kann für mich Lernen nur - und das macht Wolnyczak - von einem Hinweis angeregt sein. Wenn ich lernen will, sehe ich zu, daß ich mir gute Hinweise hole, aber ich weiß letztendlich, daß ich das für mich selber hinbekommen muß. Das ist auch das Ende von Annegret Pries, die sich sagt: Ich kann das nicht über Lenz machen, ich muß das selbst regeln, ich muß für mich mein Leben leben.

SB: Heißt das, daß es in Ihrem nächsten Roman eine andere Figur gibt?

SV: Ja, ich fange wieder mit einem männlichen Helden an. Vielleicht habe ich jetzt einen männlichen Geist, keine Ahnung.

SB: Finden Sie Ihre literarischen Vorbilder in anderen weiblichen Kriminalautorinnen wie etwa Sarah Paretski?

SV: Nein, ich habe andere Vorbilder. Anton Tschechows 'Drei Schwestern' ist ein großartiges Buch, also russische Literatur. Und moderne amerikanische Literatur, 'Wer hat Angst vor Virginia Wolf' zum Beispiel, darin finde ich mich wieder. Tony Hillerman [1] ist ein Autor, den ich schätze, weil mich indianische oder Ethno-Literatur sehr interessiert. Hier gibt es einen Bruch, an dem entlang eine Fragestellung entwickelt wird. Innerhalb kürzester Zeit ist ihre Kultur zerstört und ihnen die eigene Sprache genommen worden. Die Frage ist doch, wie geht man damit um, wie kann der Mensch bei sich bleiben, auch wenn alles äußerlich kaputtgeht? Dann trotzdem diesen Kern des Menschseins immer in sich zu spüren und darauf zurückgeworfen zu sein ... Das ist auch im Migrationsbereich absolut das Thema. Wenn man mit Migranten an einem Tisch sitzt, dann ist das erste, was sie wirklich brauchen, ein Mensch, und nicht einen Helfer, der eine Rolle spielen will, oder jemanden, der sich selbst an ihrer Not größer macht. Was ihnen am allermeisten hilft, ist, daß da jemand sitzt und sagt, hier sind Menschen. Ich habe im Migrationsbereich erlebt, daß sich Leute an einen Tisch zusammensetzen, die sonst niemals zusammenkommen, nie miteinander reden, ja, sich niemals begegnen und auch nicht respektieren würden. Aber in dem Moment, wo der Mensch rausgekickt wird - und das wird er auch durch Verbrechen - aus seiner Scheinsicherheit und aus seiner Scheingeborgenheit, in dem Moment, wo das kaputtgeht, da werden Fragen gestellt und die finde ich spannend, das ist mein Thema.

SB: Könnten Sie Ihr Arbeitsfeld ein wenig erläutern? Sie machen Kurse und verschiedenste Projekte. Wie werden die finanziert?

SV: Hauptsächlich über öffentliche Träger. Poesiepädagogik kann man unterschiedlich verstehen. Ich habe angefangen, mit Erwachsenen in Bürgerhäusern zu arbeiten. Aber dahin kommen Leute, die gerne Schriftsteller werden wollen und denen konnte ich wenig helfen, weil ich zu der Zeit, als ich angefangen habe, noch keine Autorin war. Für mein Gefühl gab es dort auch zu wenig Auseinandersetzung. Die Arbeit mit Migranten, was ich heute in der Hauptsache mache, ist für mich bereichernd und sehr spannend, für mein Empfinden ist es eine Herzensbildung oder Menschseinbildung. Themen sind eigentlich immer die Belange von Migranten, es geht um ihre Flucht oder den Beweggrund, warum sie weggegangen sind, oder, wenn es Migranten zweiter Generation sind, dieses Am-Rande-Stehen in der Gesellschaft. In den Kursen wird also die eigene Problematik Schritt für Schritt formuliert. Ich habe auch viel mit türkischen oder afghanischen Frauen gearbeitet, die häufig den Bruch thematisieren, in dieser Kultur zu leben und nach außen in die Gesellschaft zu gucken, aber gar nicht richtig daran teilhaben zu können, weil sie in ihrer Wohnung noch der ursprünglichen Lebensart folgen. Dabei habe ich gemerkt, daß sie am allerliebsten gelernt haben, wenn sie etwas von sich erzählen konnten und wenn es ein geschützter Kreis war, wo sie anfingen, sich auszutauschen.

SB: Haben Sie dabei schon mal erlebt, daß eine Frau sich hinterher besser durchsetzen konnte?

SV: Das ist Wunschdenken. Es gab zum Beispiel ein Mütter-Projekt, wo Frauen mit Migrationshintergrund nachmittags Kinder, die ebenfalls einen Migrationshintergrund hatten, literarisch betreuen wollten. Dabei waren schon viele Frauen, die auf dem Sprung waren, sich zu emanzipieren und zwei hatten den Mut gefaßt, in die Berufstätigkeit zu gehen. Aber das hätten sie, glaube ich, vielleicht auch so getan. Die Frauen empfinden das jedoch auf jeden Fall als unterstützend.

SB: Wenn Sie mit Migranten zu tun haben, müssen Sie dann erstmal Deutschunterricht machen?

SV: Nein, ich arbeite nicht mit Sprachanfängern, das wäre 'Deutsch für Ausländer', obwohl ich mich damit auch viel beschäftigt habe, weil selbst bei Fortgeschrittenen oft grammatikalische Fragen kommen und vor allem die, die an die Uni gehen wollen, genau wissen wollen, was für Regularien es gibt. Mit Grammatik habe ich mich dann irgendwann auch angefreundet. Sie kann sehr spannend sein. Also, ich habe immer nur mit Menschen gearbeitet, die sprachlich schon ganz gut waren, und die Kurse zur Verfeinerung ihrer Sprache nutzen wollten.

SB: Was genau machen Sie in den Kursen?

SV: Man könnte denken, daß Poesiepädagogik eine Technik ist. Das ist es nicht. Aber ich biete Schreibanlässe an und man spricht viel miteinander. Zu Beginn gibt es meistens eine Warming-up-Übung, die davon erzählt, wie es mir heute gerade geht, wie ich mich jetzt fühle. Die nächste Schreibübung ist dann eine, wo es über das Wort zum Satz zum Text geht. So baut sich das auf. Es sind jedesmal verschiedene Schreibanlässe, und je länger ich das gemacht habe, desto besser konnte ich aus der Situation heraus entwickeln. Wenn also die Gruppe gesagt hat, wir haben alle pubertierende Kinder, darüber wollen gerne etwas schreiben oder davon sprechen, wie ärgerlich und hilflos wir sind, dann haben wir dazu etwas gemacht.

SB: Ist Schreiben ein Mittel zum Zweck?

SV: Ja, um sozusagen zum Gefühlsausdruck zu kommen, genau. Es geht nicht darum, ein schönes Gedicht zu verfassen und dann zu sagen: 'Das hast du aber schön gemacht'. Mein Schwerpunkt ist auch da wieder eigentlich die Psyche.

SB: Ist das Schreiben also ein Vorwand zum miteinander Sprechen?

SV: Nein, kein Vorwand. Wenn man schreibt, dann muß man anfangen, sich Gedanken zu machen. Schreiben verlangsamt, und das setzt die Kompetenz voraus, daß man sein eigenes Denken beobachten kann, daß man es sehen kann, daß man es festhalten kann, daß man es formulieren kann. Das können viele Jugendliche heutzutage nicht mehr, es ist erschreckend. Es übt ungemein, zu formulieren, was gerade bei mir los ist, was ich jetzt bei mir sehe. Das ist Bewußtheitsarbeit, würde ich sagen. Auch die Frauen, mit denen ich gearbeitet habe, sind sich, während sie geschrieben haben, über bestimmte Dinge bewußt geworden. Was zum kreativen Schreiben unbedingt dazugehört, ist Akzeptanz. Wenn einer sagt, darüber will ich nicht sprechen oder hier mache ich Schluß, dann ist Schluß.

SB: Um bei dem Beispiel 'pubertierende Kinder' zu bleiben, wie gehen Sie weiter vor?

SV: Ich höre mir an, was die Frauen sagen und kreiere eine Übung dazu. Es geht in kleinen Schritten vorwärts. Die Teilnehmer sitzen nicht eine halbe Stunde da und schreiben, sondern es gibt eine kleine Übung. Man macht ein Brainstorming und sammelt Worte, aus den Worten werden Sätze und aus den Sätzen Texte. Man kann auch in Zeitschriften blättern und zu dem Thema Sätze oder Wörter rausschreiben. Da gibt es Techniken, die dazu führen, daß es zum Ausdruck kommt.

SB: Werden die entstandenen Texte dann auch vorgetragen?

SV: Ja, und wir haben auch schon öfter etwas in einem kleinen Rahmen veröffentlicht.

SB: Wie geht es mit Ihrer schriftstellerischen Arbeit weiter? Sie arbeiten an einem Buch mit einem neuen Helden?

SV: Es ist auch schon ziemlich weit gediehen. Ich hoffe, daß ich damit noch mit ins Frühjahrsprogramm meines Verlages komme. Der Arbeitstitel ist "Zeter und Mordio" - für mich ein bißchen wie eine Kriminaloper ohne Gesang.

SB: Sie bleiben Ihrem Genre treu?

SV: Ja.

SB: Schreiben Sie auch Gedichte?

SV: Ja, das mache ich, sehr gerne sogar. Aber ich finde, Gedichte schreiben ist so ziemlich das Schwerste, was es gibt. Sie sind sehr komprimiert, sehr verdichtet. Wenn man eines schreiben will, hat man vielleicht ein Thema, das wie ein Mantra in einem ist. Und das muß man entwickeln. Es ist ganz eng zusammen und man muß es auseinanderholen und dann in wenigen Sätzen das, was man da gesehen und entdeckt hat, ausdrücken. 'Poesie' ist, wenn man gar nichts mehr möchte, das Thema schon losgelassen hat - und dann kommen die Sätze. Die meisten Gedichte, meine auch, sind sehr gewollt, würde ich mal sagen. Es ist ganz schwer, ein gutes Gedicht zu machen. Ich liebe gute Gedichte, aber ich finde, es ist einfacher, das Thema über einen Roman zu entwickeln.

SB: Gedichte sind jedenfalls eine Ihrer Leidenschaften.

SV: Ja, aber die behalte ich für mich.

SB: Frau Vesper, wir bedanken uns für dieses Gespräch.

Anmerkung:

[1] Tony Hillerman (27.5.1925 - 26.10.2008) war ein US-amerikanischer Autor von Ethno-Krimis. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen für seine Schilderungen des zeitgenössischen indianischen Lebens und galt als Autorität insbesondere für die Kultur der Diné- und Hopi-Indianer.


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